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15 000 Eu­ro im Spen­den­füll­horn

Spar­kas­se über­gibt Schecks an ört­li­che Ver­ei­ne und Ver­bän­de

Die heimische Sparkasse hat auch heuer wieder zum Jahresende ihr Spendenfüllhorn an Vereine und Verbände ausgeschüttet; links im Bild Helmut Muggenthaler und Sebastian Wokoeck, rechts die Bürgermeister Herbert Blascheck und Josef Barth. Kathrin Grundner (erste Reihe, 5. von links) ist die Nachfolgerin von dem neben ihr stehenden Siegfried Wagner.

Langquaid. (lw) Erneut ein Herz für das großartige Engagement der örtlichen Vereine und Verbände gezeigt hat zum bevorstehenden Weihnachtsfest die Sparkasse Landshut. Der Leiter örtlichen des Finanzzentrums Langquaid, Siegfried Wagner, hat am Dienstagabend im Beisein von Vertriebsvorstand Helmut Muggenthaler, Regionaldirektor Sebastian Wokoeck und den Bürgermeistern Herbert Blascheck und Josef Barth von Herrngiersdorf sowie seiner Nachfolgerin Kathrin Grundner – sie wird im kommenden Jahr noch offiziell vorgestellt werden – im Rahmen eines kleinen Empfangs ein Spendenfüllhorn von 15 000 Euro ausgeschüttet. Die Gesamtspendensumme der Sparkasse für heuer beläuft sich auf gut 25 000 Euro.

Nach Geschäftsschluss ist es im Langquaider Sparkassengebäude noch recht umtriebig zugegangen, denn immer mehr zur Spendenübergabe geladenen Vereinsvertreter gaben sich da quasi die Klinke in die Hand. Der Anlass war überaus erfreulich, denn es konnten bei Sekt, Selters und mundgerechten Häppchen seitens der Vereine und Verbände insgesamt Spendengelder im Gesamtwert von 15 000 Euro in Empfang genommen werden. Insgesamt hat die Sparkasse heuer in der Region Langquaid bereits eine Spendensumme von respektablen über 25 000 Euro ausgegeben, wie Hausherr Siegfried Wagner eingangs des Empfangs schon ein wenig stolz hervorhob.
 
„Mit dieser Spendenaktion wollen wir Ihnen allen einfach danke sagen für die durchaus nicht selbstverständliche Ausübung eines Ehrenamtes, aber auch etwas zurückgeben für ihre Treue zu unserem Bankinstitut.
 
Diesen Worten konnten sich der Vertriebsvorstand und der Regionaldirektor nur voll und ganz anschließen. „Und mit Kathrin Grundner, die top vorbereitet ist als Nachfolgerin von dem demnächst in Rente gehenden Siegfried Wagner als Leiter des örtlichen Finanzzentrums, seid Ihr gut aufgestellt hier in Langquaid“, hoben Muggenthaler und Wokoeck an die Vereine und die Bevölkerung gerichtet hervor.
 
Für Bürgermeister Herbert Blascheck wie auch Herrngiersdorf Bürgermeister Josef Barth schon sehr wichtig, „dass die Sparkasse das Engagement unserer Vereine zum Wohle der ganzen Bevölkerung so großzügig fördert“. Gerade die Vereine und Verbände, die in Langquaid so gut funktionierten, seien durch ihr ehrenamtliches Engagement „ein großes und unverzichtbares Kapital“, so Langquaids Bürgermeister. Dies wäre alles andere als selbstverständlich und gebühre eines großen Dankes. An den demnächst offiziell scheidenden Siegfried Wagner gewandt, schwang bei Blascheck schon etwas Wehmut mit. „Du bist beziehungsweise warst ein Sparkassenleiter , der auf die Menschen zugegangen ist und bei dem immer viel Herzblut dahintersteckt ist.“ Der Sigi habe in einem stets hervorragenden Miteinander immer die Wogen geglättet. Jetzt freue er sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Kathrin Grundner, fügte Blascheck an.
 
In kurzen Worten stellte sich abschließend die „Neue“ an der Sparkasse vor: „Ich bin seit 14 Jahren bei der Sparkasse und ausgebildet im Finanzbereich, komme aus Laaber und freue mich, dass ich jetzt wieder heim nach Langquaid komme.“
 

Er­ste Prü­fung be­stan­den

Grund­aus­bil­dung für den Feu­er­wehr­nach­wuchs

 

Die an der Grundausbildung teilnehmenden Feuerwehrleute mit den Kommandanten Josef Ottl und Stefan Höglmeier, KBM Hans Püls sowie den Schiedsrichtern Michael Bösl und Hans Mies. (Foto: hm)

 

Herrngersdorf/Sandsbach. (hm) Acht junge Feuerwehrleute der Feuerwehr Herrngiersdorf und drei Mitglieder der Feuerwehr Sandsbach legten in der vergangenen Woche im Feuerwehrhaus in Herrngiersdorf die Prüfung in der Basisausbildung im Rahmen der modularen Truppausbildung (MTA) mit Erfolg ab. Die Gruppe wurde federführend vom Herrngiersdorfer Kommandanten Josef Ottl sowie vom Sandsbacher Kommandanten Stefan Höglmeier vorbereitet.

Bei der Prüfung galt es unter den Augen von Kreisbrandmeister (KBM) Hans Püls und der Schiedsrichter Michael Bösl und Hans Mies aus Rohr einen praktischen Teil zu bewältigen, bei dem jeder Teilnehmer sein Können bei Knoten und Stichen, in Erster Hilfe und an den Einsatzgeräten zeigen musste. Anschließend galt es im schriftlichen Teil 50 Fragen zu beantworten werden, wobei 25 Fragen richtig beantwortet werden mussten, um die Prüfung zu bestehen.

An drei Samstagen und 17 Abendterminen von Mitte April bis Ende Oktober lernten die jungen Feuerwehrleute, unter ihnen drei Mädchen, Knoten und Stiche, den Umgang mit den Einsatzgeräten, den Einsatz des Strahlrohres und Gefahrenpunkte im Einsatz. Wichtiger Bestandteil waren auch die richtige Erste Hilfe und rechtliche Grundlagen für die Feuerwehr beim Einsatz.

Zur Freude der Kommandanten legten alle Teilnehmer in diesem ersten Teil der modularen Truppausbildung ihre Prüfung mit Erfolg ab. Von der Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf nahmen Stefan Bauer, Michael Berger, Michael Blume, Magdalena Heigl, Julia Ottl, Verena Ottl, Josef Steindl und Moritz Teubl teil, von der Feuerwehr Sandsbach Mario Röhrl, Christian Steger und Stefan Steger. Im Anschluss hatte die Gemeinde Herrngiersdorf die Prüfungsteilnehmer zu einer Brotzeit ins Gasthaus Haslbeck eingeladen.

Quelle: Allgemeine Laber-Zeitung Seite 29 vom 14.11.2017 / Link zum Original Zeitungsbericht ...


 Mah­nung für den Frie­den

Ge­den­ken der Op­fer von Krieg und Ge­walt

 

Am Kriegerdenkmal in Herrngiersdorf wurde der Toten und Vermissten gedacht. (Foto: hm)

Herrngiersdorf. (hm) Im Rahmen einer Feierstunde im Anschluss an den Patroziniumsgottesdienst in der Filialkirche St. Martin gedachten die Bevölkerung und die Vereine der Toten der beiden Weltkriege und der Opfer von Terrorismus und Gewalt. Beim Totengedenken am Kriegerdenkmal betete Pfarrer Gerhard Schedl für die Verstorbenen, Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege, für den Frieden und die Freude am Leben. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Bläserensemble Blechklang.

„Kriegsgräber mahnen die Besucher zum Frieden“, sagte Bürgermeister Josef Barth in seiner Gedenkrede. Trotz der 50 Millionen Toten beider Weltkriege haben viele Völker nichts aus diesem schrecklichen Geschehen gelernt, denn weltweit wurden 226 gewaltsame Konflikte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gezählt. Beim Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan haben 56 Soldaten ihr Leben verloren und 200 Soldaten wurden verwundet.

Bürgermeister Barth betonte, dass der Volkstrauertag ein Tag des Innehaltens und des Gedenkens ist. „In Deutschland können wir dankbar sein, dass wir seit 72 Jahren ohne Krieg leben dürfen. Die Kinder können seit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten in Freiheit und Demokratie aufwachsen“, betonte er. Wichtig sei es deshalb, sich aktiv für unsere Werte einzusetzen und unser Verhalten für ein friedliches Zusammenleben zu überprüfen. Der Volkstrauertag sei wichtig und zeitlos, und er sei auch ein Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt.

Zum Gedenken der Opfer beider Weltkriege, derer die in Gefangenschaft und im Widerstand, wegen ihres Glaubens und ihrer Rasse starben, sowie der Opfer von Terrorismus und Gewalt legte er einen Kranz nieder. Feuerwehrkommandant Josef Ottl junior gab anschließend das Kommando zum Senken der Fahnen. Mit dem Lied „Ich hatt einen Kameraden“, gespielt von den Bläsern, endete die Feierstunde.

 

 

 Quelle: Allgemeine Laber-Zeitung Seite 29 vom 14.11.2017 / Link zum Original Zeitungsbericht ...