Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Herrngiersdorf

                           

Die Gemeindefeuerwehr sowie die Feuerwehrvereine Herrngiersdorf,

Sittelsdorf und Semerskirchen heißen Sie herzlich willkommen! 


Seit 25 und 40 Jahren im aktiven Dienst

Landrat Martin Neumeyer zeichnete Feuerwehrler

für ihr langjähriges Engagement aus

Die Geehrten mit ihren Begleitern: (von links) Landrat Martin Neumeyer, Kommandant Stefan Höglmeier, Josef Nirschl, Vorstand Johannes Kaufmann, zweiter Kommandant Daniel Scherbel, Wolfgang Schmauser, Vorstand Anton Mayer, Georg Etzelsberger, KBR Nikolaus Höfler und zweiter Bürgermeister Josef Ebenslander.

Landrat Martin Neumeyer zeichnete Kommandant Josef Ottl von der Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf aus.

Herrngiersdorf/Sandsbach. (hm) Im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt Kelheim wurden kürzlich Georg Etzelsberger (40 Jahre aktiver Dienst-Ehrenzeichen in Gold), Wolfgang Schmauser (25 Jahre aktiver Dienst-Ehrenzeichen in Silber), beide Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf, Josef Nirschl (25 Jahre aktiver Dienst- Ehrenzeichen in Silber) von der Feuerwehr Sandsbach sowie Josef Ottl von der Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf für seine 14-jährige Tätigkeit als Kommandant mit der Ehrennadel in Silber durch den Landkreis Kelheim und den Kreisfeuerwehrverband geehrt.

Landrat Martin Neumeyer betonte in seinem Grußwort, dass es ihm eine Freude sei zusammen mit Kreisbrandrat Nikolaus Höfler eine große Zahl verdienter Feuerwehrmänner mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Freistaates Bayern in Silber für eine Dienstzeit von 25 Jahren und in Gold für eine Dienstzeit von 40 Jahren ehren zu dürfen. 40 Jahre und 25 Jahre sind bei einem freiwilligen Engagement keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Anlass um Danke zu sagen und Ihre Verdienste um das Feuerlöschwesen zu würdigen.

Mit dieser Ehrung verbinde er seinen persönlichen Dank und den Dank des Landkreises Kelheim an die 4 482 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren und der Werkfeuerwehren der Firma Kelheim Fibres, der Firma Bayernoil am Standort Neustadt a. d. Donau und der Firma SMP am Standort in Schwaig. Der Landrat dankte auch den Familien, Angehörigen und Partnern für das Verständnis, das sie dem Feuerwehrdienst entgegenbringen, ist der Dienst doch mit Entbehrungen für die Aktiven wie für die Angehörigen verbunden. „Die Einsatzzahlen des Jahres 2016 zeigen eindrucksvoll auf, dass unsere Feuerwehren gebraucht werden. 2 158 Hilfeersuchen waren abzuarbeiten. Gegenüber dem Jahr 2015 waren 209 Einsätze mehr zu verzeichnen, der größte Anteil entfiel mit 1 460 Einsätzen auf die technischen Hilfeleistungen, gefolgt von den Bränden mit 308 Einsätzen.“

Kreisbrandrat Nikolaus Höfler umriss in seinem Grußwort das Engagement der Feuerwehraktiven mit den Worten: „Wenn die Sirene heult oder der Funkmeldeempfänger ertönt, dann sind wir bereit. Bereit dazu alles stehen und liegen zu lassen, in den Einsatz zu gehen und in Not geratenen Mitmenschen zu helfen, völlig egal in welcher Situation.“ Das sei keine Selbstverständlichkeit und nur möglich, weil sich viele Ehrenamtliche weitaus mehr in unserer Gesellschaft engagieren, als sie es vielleicht müssten. „Entscheidend ist, dass sie dabei ein gemeinsames Ziel verfolgen: Menschen in Not best- und schnellstmöglich zu helfen. Der Grundgedanke unserer Freiwilligen Feuerwehr!“ An die zu Ehrenden gewandt sagte der Kreisbrandrat: „Viele Jahre engagieren Sie sich ehrenamtlich bei der Feuerwehr und üben damit ein ganz besonderes Ehrenamt aus. Unzählige Stunden haben Sie damit verbracht, anderen Menschen beiseite zu stehen, wenn diese Ihre Hilfe brauchten. Heute bekommen Sie dafür das staatliche Ehrenzeichen in Silber für 25-jährige und das Ehrenzeichen in Gold für 40-jährige aktive Dienstzeit. Ich möchte Ihnen allen recht herzlich dazu gratulieren, verbunden mit der großen Bitte, dass Sie auch weiterhin für die Freiwillige Feuerwehr und damit für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in Ihrer Gemeinde und im Landkreis Kelheim da sind. Nehmen Sie heute Abend Ihre Auszeichnung entgegen und halten Sie ihr Ehrenzeichen in ehren, sehen Sie es als etwas Besonderes an, denn das ist es auch!“

Quelle:  Allgemeine Laber-Zeitung Seite 34 vom 22.04.2017 / Link zum Original Zeitungsbericht ...

   
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