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Letzte Einsätze

Wasserdampf löste Rauchwarnmelder aus
Einsatzfoto Wasserdampf löste Rauchwarnmelder aus Durch Wasserdampf wurde ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Die angeforderten Rettungskräfte konnten nach einer Überprüfung wieder ...
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Keller unter Wasser
Einsatzfoto Keller unter Wasser Auf Grunde eines schweren Unwetters bei dem ca. 40 Liter pro Quadratmeter niedergingen wurde ein Keller in Birnbach überflutet. Mit der erst ...
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Arbeiten an der Sprinkleranlage
Einsatzfoto Arbeiten an der Sprinkleranlage Bei Arbeiten an der Sprinkleranlage wurde aus versehen ein Alarm ausgelöst. Die angeforderten Rettungskräfte konnten nach einer Überprüfung ...
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Brandwarnung bei Johannisfeuern

Kelheim. (lw) Für das kommende Wochenende sind zur Sommersonnenwende vielerorts Johannisfeuer geplant. Eigentlich sehr schöne und vor allem auch traditionsbewusste Veranstaltungen. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen, sehr hohen Waldbrandgefahr, stellen diese Feuer jedoch derzeit ein sehr hohes Sicherheitsrisiko dar. Insbesondere bei Windböen sind Funkenflug und Flugfeuer nicht zu beherrschen. Gemäß der Verordnung über die Verhütung von Bränden dürfen Feuer im Freien nur entzündet werden, wenn diese nicht brandgefährlich werden können. Aus diesem Grund warnt Kreisbrandrat Nikolaus Höfler die Veranstalter vor der drohenden Brandgefahr und rät eindringlich davon ab, Johannisfeuer zu entzünden.
 
Quelle: Allgemeine Laber-Zeitung Seite 29 vom 23.06.2017

Änderungen bei Feuerwehrgesetz

Der Bayerische Landtag hat am Mittwoch Änderungen beim Bayerischen Feuerwehrgesetz beschlossen. Die CSU-Parlamentarier Hans Ritt und Josef Zellmeier erklären: „Wir stellen die Weichen dafür, dass unsere Feuerwehren auch in Zukunft noch regen Zulauf haben. Kernpunkt ist die Anhebung der bestehenden Altersgrenze für den Feuerwehrdienst von 63 auf 65 Jahre. Damit wollen wir das Einsatzkräftepotenzial für die Feuerwehren vor Ort sichern.“ Zu diesem Ziel gehört auch, dass bereits Kinder an die öffentliche Einrichtung Feuerwehr herangeführt werden. Den Gemeinden wird daher die Möglichkeit eröffnet, auf freiwilliger Basis selbst die Nachwuchsarbeit ihrer Feuerwehr erheblich zu stärken und Kinder ab dem sechsten Lebensjahr in Form einer Kinderfeuerwehr an diese wichtige Aufgabe heranzuführen.
Auch die kommunale Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Feuerwehren wird erleichtert. Die Änderung des Feuerwehrgesetzes trägt deutlich die Handschrift der CSU-Fraktion: „Zusätzlich zu den geplanten Erleichterungen war uns wichtig, dass die Wehren auch bei Übungen auf öffentlichen Straßen künftig die Anordnung verkehrsregelnder Maßnahmen durch das Aufstellen von Verkehrszeichen treffen können“, erläutern Ritt und Zellmeier.
 
Quelle: Allgemeine Laber-Zeitung Seite 22 vom 22.06.2017

26 Feuerwehrler in der

Digitalfunktechnik  geschult


Herrngiersdorf/Sandsbach. (hm) Unter Federführung der Freiwilligen Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf  mit Kommandant Josef Ottl als Organisator wurde kürzlich im Feuerwehrhaus in Herrngiersdorf eine Schulung im Bereich des neueingeführten Digitalfunks durchgeführt. Die 26 teilnehmenden Feuerwehraktiven, davon 18 von der FFW Gemeinde Herrngiersdorf, 7 von der FFW Sandsbach und einer von der FFW Langquaid, bestanden nach einer theoretischen Einführung von insgesamt 7,5 Stunden und einer praktischen Ausbildung von vier Stunden die gestellten Prüfungsaufgaben.

Die Ausbildung lag in den Händen von Kreisbrandmeister Rudolf Pritsch, der zugleich als Prüfer fungierte, Manuel Dötzel und Stefan Strohmeier. In drei Abendveranstaltungen mit einer Dauer von jeweils zweieinhalb Stunden vermittelten sie den Teilnehmern alles Notwendige und Wissenswerte über die neue Funktechnik. Eine praktische Einweisung von vier Stunden mit abschließender schriftlicher Prüfung bildete am Samstagvormittag den Abschluß der Ausbildung.
Kreisbrandmeister Rudolf Pritsch gratulierte allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und bedankte sich für den erbrachten Zeitaufwand und den Einsatz bei der Feuerwehr. Der Umgang mit der neuen Technik des Digitalfunkes, so der Kreisbrandmeister, sei umfangreicher als beim bisherigen Analogfunk und deshalb sei eine fundierte Ausbildung im Bereich des Digitalfunks besonders wichtig.
Bürgermeister Josef Barth dankte und gratulierte den Teilnehmern. Dabei merkte er an, dass der Umgang mit der neuen Technik gelernt und geübt werden muss.
Der Herrngiersdorfer Kommandant Josef Ottl, der den Lehrgang organisiert hatte, gratulierte den Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und bedankte sich für die überaus starke Teilnahme an dieser wichtigen Schulungsmaßnahme. 


Seit 25 und 40 Jahren im aktiven Dienst

Landrat Martin Neumeyer zeichnete Feuerwehrler

für ihr langjähriges Engagement aus

Die Geehrten mit ihren Begleitern: (von links) Landrat Martin Neumeyer, Kommandant Stefan Höglmeier, Josef Nirschl, Vorstand Johannes Kaufmann, zweiter Kommandant Daniel Scherbel, Wolfgang Schmauser, Vorstand Anton Mayer, Georg Etzelsberger, KBR Nikolaus Höfler und zweiter Bürgermeister Josef Ebenslander.

Landrat Martin Neumeyer zeichnete Kommandant Josef Ottl von der Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf aus.

Herrngiersdorf/Sandsbach. (hm) Im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt Kelheim wurden kürzlich Georg Etzelsberger (40 Jahre aktiver Dienst-Ehrenzeichen in Gold), Wolfgang Schmauser (25 Jahre aktiver Dienst-Ehrenzeichen in Silber), beide Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf, Josef Nirschl (25 Jahre aktiver Dienst- Ehrenzeichen in Silber) von der Feuerwehr Sandsbach sowie Josef Ottl von der Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf für seine 14-jährige Tätigkeit als Kommandant mit der Ehrennadel in Silber durch den Landkreis Kelheim und den Kreisfeuerwehrverband geehrt.

Landrat Martin Neumeyer betonte in seinem Grußwort, dass es ihm eine Freude sei zusammen mit Kreisbrandrat Nikolaus Höfler eine große Zahl verdienter Feuerwehrmänner mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Freistaates Bayern in Silber für eine Dienstzeit von 25 Jahren und in Gold für eine Dienstzeit von 40 Jahren ehren zu dürfen. 40 Jahre und 25 Jahre sind bei einem freiwilligen Engagement keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Anlass um Danke zu sagen und Ihre Verdienste um das Feuerlöschwesen zu würdigen.

Mit dieser Ehrung verbinde er seinen persönlichen Dank und den Dank des Landkreises Kelheim an die 4 482 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren und der Werkfeuerwehren der Firma Kelheim Fibres, der Firma Bayernoil am Standort Neustadt a. d. Donau und der Firma SMP am Standort in Schwaig. Der Landrat dankte auch den Familien, Angehörigen und Partnern für das Verständnis, das sie dem Feuerwehrdienst entgegenbringen, ist der Dienst doch mit Entbehrungen für die Aktiven wie für die Angehörigen verbunden. „Die Einsatzzahlen des Jahres 2016 zeigen eindrucksvoll auf, dass unsere Feuerwehren gebraucht werden. 2 158 Hilfeersuchen waren abzuarbeiten. Gegenüber dem Jahr 2015 waren 209 Einsätze mehr zu verzeichnen, der größte Anteil entfiel mit 1 460 Einsätzen auf die technischen Hilfeleistungen, gefolgt von den Bränden mit 308 Einsätzen.“

Kreisbrandrat Nikolaus Höfler umriss in seinem Grußwort das Engagement der Feuerwehraktiven mit den Worten: „Wenn die Sirene heult oder der Funkmeldeempfänger ertönt, dann sind wir bereit. Bereit dazu alles stehen und liegen zu lassen, in den Einsatz zu gehen und in Not geratenen Mitmenschen zu helfen, völlig egal in welcher Situation.“ Das sei keine Selbstverständlichkeit und nur möglich, weil sich viele Ehrenamtliche weitaus mehr in unserer Gesellschaft engagieren, als sie es vielleicht müssten. „Entscheidend ist, dass sie dabei ein gemeinsames Ziel verfolgen: Menschen in Not best- und schnellstmöglich zu helfen. Der Grundgedanke unserer Freiwilligen Feuerwehr!“ An die zu Ehrenden gewandt sagte der Kreisbrandrat: „Viele Jahre engagieren Sie sich ehrenamtlich bei der Feuerwehr und üben damit ein ganz besonderes Ehrenamt aus. Unzählige Stunden haben Sie damit verbracht, anderen Menschen beiseite zu stehen, wenn diese Ihre Hilfe brauchten. Heute bekommen Sie dafür das staatliche Ehrenzeichen in Silber für 25-jährige und das Ehrenzeichen in Gold für 40-jährige aktive Dienstzeit. Ich möchte Ihnen allen recht herzlich dazu gratulieren, verbunden mit der großen Bitte, dass Sie auch weiterhin für die Freiwillige Feuerwehr und damit für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in Ihrer Gemeinde und im Landkreis Kelheim da sind. Nehmen Sie heute Abend Ihre Auszeichnung entgegen und halten Sie ihr Ehrenzeichen in ehren, sehen Sie es als etwas Besonderes an, denn das ist es auch!“

Quelle:  Allgemeine Laber-Zeitung Seite 34 vom 22.04.2017 / Link zum Original Zeitungsbericht ... 


Feu­er­wehr-Eh­ren­zei­chen in Gold und Sil­ber

85 ver­dien­te Flo­ri­ans­jün­ger für 40 und

25 Dienst­jah­re aus­ge­zeich­net – Un­ver­zicht­bar